Wir kommen viel zu spät am Gate an, aber Henry schafft es irgendwie, den Ranger davon zu überzeugen, dass wir doch noch hinein dürfen, denn unsere Lodge liegt nun mal mitten im Park. Plötzlich bremsen wir abrupt, und es stellt sich heraus, dass der dicke Ast, den wir auf der Piste gesehen haben, tatsächlich eine Python ist. Und mit knapp 2,5 m ein Prachtexemplar!
Wir kommen endlich in der Lodge an und erledigen erstmal den Papierkram. Emanuel an der Rezeption führt uns stolz seine paar Brocken Deutsch vor und begrüßt uns herzlich. Wir sind spät dran und die Küche wird in paar Minuten geschlossen, deshalb begeben wir uns direkt in den Speisesaal. Da wir uns die Lodge nur mit einem weiteren Ehepaar teilen, hat die Küche auf ein fixes Menü umgestellt und so freuen wir uns auf vier Gänge. Wir bestellen gerade ein Glas Pinotage des roten Hausweins “Four Cousins” aus Südafrika, als Henry sich zu uns gesellt.